Dolomiten Geislerspitzen Regensburgerhütte
Expressionist Carl Leuthold  : Gemälde ÖL auf Leinwand 54 x 45 cm mit Rahmen ( nicht Bestandteil der Auktion
Wird aber mit versendet ) 68 x 60 cm . Einige Abplatzungen und ein kleines Loch ( siehe Fotos)
Grabone 1896 -1982
Prof. Georg Joh. Arnold
Maler des deutschen Impressionismus.
Herbst am Ammersee
Ca . 110 x 90
Mit orig. Rahmen 132 x 112
Großes, frühes , kraftvolles Werk
mit imposantem Rahmen
 Signiert noch mit Georg Joh. Arnold
bevor er mit seinem Künstlernamen „Graboné“
signierte . Für Grabone typisches Krakelee
( Farbschwund) in den Braun und Grüntönen .
Zustand siehe Fotos .
Der Rahmen ist nicht Bestandteil des Angebotes
Wird aber auf Wunsch mitversendet .
Auf Grund der Grösse nur Versand in Deutschland !
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Auszug :
Künstlerlexikon des Werdenfelser Landes -
Textauszug aus über 4900 Kurzbiographien :

Pippel, Walter (Künstlernamen: Anders, Walter, Andex, Pippel junior);
 Maler, Photograph, Landschaften, Berge, Impressionist, “neue Sachlichkeiten”;
*5.2.1907 Karlsruhe; lebt seit 1938 in Partenkirchen, »Prof.-Hitzberger-Straße 7;
ab 1929 Besuch der Ingenieurschule in München, als Konstrukteur tätig;
seit 1931 ausschließlich Maler; 1932-34 Meisterschüler seines Vaters »O.Pippel
und an der Malschule E.Haymann in München; Mitglied im BBK und im KBG;
Gründer des »Werdenfelser Künstlerbundes; Hobby Musik;
1933 Staatsankauf auf der Münchner Kunstausstellung Gemälde “Martinsried”;
Museum Pippel in Partenkirchen geplant;
seit vielen Jahren Theorieforschung in impressionistischer Malart;
in Mittelfranken hat P. auch ein Atelierhaus; 
“Pippel malt so ein lichtüberflutetes ›Höllental‹ und lehrt uns dabei sehen,
wie die Umrisse der Berge sich im Licht auflösen und in einer Flut
von Helligkeit verschwinden.
Vor den Landschaften des Künstlers wird plötzlich bewußt,
wie differenziert ein Maler eigentlich zu sehen vermag,
wie er noch feinste Helldunkelkontraste (in einer Skala von 20 Graden geordnet-)
unterscheiden kann.
›Das Wichtigste in der Malerei ist das Verhältnis der Farben
untereinander und das Abschätzen des Helldunkels,
das durch das Licht bedingt wird‹, faßt der 70jährige Maler
seine langen Seherfahrungen in einem Satz zusammen.
Am schönsten realisiert Walter Pippel sie in seinen Waldbildern,
in denen das Licht geheimnisvoll durch die Baumkronen
dringt und die Farben verwandelt.” (GPT 1977, »R.Härtl);
“Im Gegensatz zu den klassischen Impressionisten,
die den flüchtigen Augenblick möglichst schnell auf
die Leinwand bannen wollten, reifen Walter Pippels
Bilder in einem langwierigen, sich oftmals über Jahre
erstreckenden Arbeitsprozess und der Künstler
– stets unzufrieden mit dem Ergebnis seiner Arbeit –
bringt auf seinen Leinwänden immer neue Korrekturen an.
Es bleibt sein Geheimnis, wie die Bilder bei dieser
›antiimpressionistischen‹ Arbeitsweise den Eindruck der Frische
und Unmittelbarkeit bewahren.” (GPT 1980, »R.Härtl);
Ausstellungen im In- und Ausland; seit 1950 in Garmisch-Partenkirchen,
seit 1959 im Kurhaus, auch Ehrenausstellung; 
Werke:Pippel-Museum in Planegg/München im Aufbau;
 ”Vorfrühling” im Besitz der Stadt München; Gemälde
“Brunnen am Richard-Strauss-Platz” (MGP);
Literatur: Groeg1, AKL, KBG, Berufsverband (Porträt),
MAGP, GPT 24.6.1971/ 5.2.1977 (Porträt)/
7.1.1980/ 5.2.1982/12.8.1987 (Porträt)/
10.9.1992/ 5.2.1997 (Porträt), Kratz; Mg: W Pi;
Walter Pippel *1907 - ?
Blick auf Garmisch Partenkirchen
Sig. Walter P.(Pippel)Anders

Öl auf Leinwand  
Mit Rahmen 70 x 58 cm
Sehr guter originaler Zustand
Siehe Fotos
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Top ***** Art déco  Schrank Paris um 1920-25

AMEUBLESMENTS
GEORGES & GASTON GEÚRIN
FABRICANTS
PARIS
170 x 53 cm Hoch 190 cm
Vogelaugen Ahorn  voll zerlegbar guter Zustand
Spiegel mit leichtem Krakelee
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